Ein System, das
Ihren Betrieb kennt
Es nimmt Ihnen Arbeit ab, denkt bei Entscheidungen mit und behält den Überblick über alles. Je mehr es über Ihren Betrieb weiß, desto mehr kann es für Sie übernehmen.
Was es für
Sie tut
Die meisten denken bei KI an ein Werkzeug, das Texte schreibt. Das ist der kleinste Teil davon.
Arbeit, die Sie sonst selbst machen
Ein Angebot vorbereiten, ein Protokoll schreiben, Unterlagen zusammenstellen. Sie sagen in einem Satz, was Sie brauchen. Zurück kommt ein fertiger Entwurf, der zu Ihrem Betrieb passt und nicht nach Baukasten klingt.
Auch bei dem, was Sie entscheiden
Das System kennt Ihre Auslastung, Ihre Kunden und Ihre offenen Punkte. Deshalb kann es Ihnen sagen, was diese Woche zuerst drankommt. Und es erinnert an das, woran Sie gerade nicht denken.
Über alles gleichzeitig
Was bei Ihnen an fünf Stellen verteilt liegt, führt das System zusammen. Sie fragen einmal und bekommen eine Antwort, statt in vier Programmen und zwei Ordnern nachzusehen.
Es macht nichts, was Sie nicht wollen
Sie legen fest, was das System darf und was nicht. Ist eine Aufgabe unklar, fragt es nach, statt zu raten. Entschieden wird nichts über Ihren Kopf hinweg, und Sie können jederzeit eingreifen.
KI von der Stange
kennt Sie nicht
Ein Chat-Fenster ist ein guter Anfang und für vieles ausreichend. Für die Arbeit in Ihrem Betrieb stößt es an vier Grenzen.
Sie erklären jedes Mal von vorn
Wer Sie sind, was Sie anbieten, wie Sie schreiben. Bei jeder neuen Unterhaltung wieder.
Die Antwort bleibt allgemein
Ein Werkzeug, das Ihren Betrieb nicht kennt, antwortet allgemein. Nachbessern müssen Sie.
Von letzter Woche ist nichts übrig
Was Sie erarbeitet haben, steckt in einem Verlauf, den Sie nicht wiederfinden.
Es sieht immer nur ein Stück
Es kennt die Frage, die Sie gerade stellen. Nicht den Betrieb, um den es geht.
Nicht ein Helfer,
sondern ein Team
Ein einzelner Helfer kann eine Sache gut. Ihr Betrieb braucht mehr als eine Sache. Deshalb ist das System ein Koordinator: Es gibt jede Aufgabe an den Spezialisten weiter, der sie kann, und führt die Ergebnisse wieder zusammen. Sie reden dabei nur mit einem.
Alle arbeiten mit demselben Wissen
Jeder Spezialist greift auf dasselbe Fundament zu. Deshalb passt das Ergebnis zusammen, egal wer daran gearbeitet hat, und Sie müssen nichts zweimal erklären.
Jeder neue Arm macht das Ganze stärker
Kommt ein Bereich dazu, profitieren die anderen mit. Wer Ihre Angebote schreibt, weiß dann auch, wie ausgelastet Sie sind.
Je mehr es weiß,
desto wertvoller wird es
Ein Ordner, den jemand einmal befüllt, veraltet. Dieses System bleibt aktuell, weil es nach jeder Arbeit zurückschreibt, was dazugekommen ist.
Sie erzählen es einmal
Wie Ihr Betrieb läuft, was Sie anbieten, für wen Sie arbeiten. Das passiert in einem Gespräch, nicht in Formularen.
Sie arbeiten damit
Jede Aufgabe, die Sie geben, wird mit diesem Wissen erledigt. Deshalb passt das Ergebnis auf Anhieb besser.
Es merkt sich, was dazukommt
Am Ende schreibt das System zurück, was neu war. Der nächste Tag fängt nicht wieder bei null an.
Ein Werkzeug, das nur Ihre Angebote kennt, schreibt Ihnen ein Angebot. Ein System, das zusätzlich weiß, wie voll Ihre nächsten Wochen sind und welcher Kunde zuletzt spät gezahlt hat, sagt Ihnen dazu, ob Sie diesen Auftrag überhaupt annehmen sollten.
Es wächst mit
Ihrem Betrieb
Am Anfang steht das Fundament. Danach entscheiden Sie, welche Arme dazukommen. Jeder davon wird auf Ihren Betrieb zugeschnitten, und keinen müssen Sie am Anfang festlegen.
Was wann drankommt
Termine, Auslastung und Reihenfolge. Was realistisch in die Woche passt und was Sie besser verschieben.
Wo sich die Arbeit lohnt
Preise, Angebot, Ausrichtung. Womit Sie tatsächlich verdienen und wo Sie Geld liegen lassen.
Was von allein läuft
Abläufe, die ohne Sie durchlaufen. Eine Nachfass-Mail, ein Bericht, eine Übertragung zwischen zwei Programmen.
Was nur Ihr Betrieb braucht
Ihre Formulare, Ihre Abläufe, Ihre Eigenheiten. Das System wird auf Sie zugeschnitten statt von der Stange geliefert.
Was Sie am ersten
Tag in der Hand haben
Sitzung starten
Das System sagt Ihnen, woran Sie zuletzt gearbeitet haben, was offen ist und was heute ansteht.
Notiz festhalten
Ein Gedanke zwischendurch landet an der richtigen Stelle, statt auf einem Zettel zu verschwinden.
Feierabend machen
Der Tag wird festgehalten, offene Punkte wandern mit. Morgen früh ist der Faden noch da.
Projekt anlegen
Ein neues Projekt bekommt seinen Platz, seine Struktur und seinen Eintrag in Ihren Prioritäten.
Woche und Monat
Rückblick und Planung mit dem, was tatsächlich passiert ist, statt aus der Erinnerung.
Einweisung und Nachschau
Sie bekommen gezeigt, wie Sie damit arbeiten. Nach zwei bis drei Wochen sehen wir gemeinsam nach, ob es trägt.
Dazu die Struktur darunter: Ordner, Regeln, Sicherung und Versionierung. Das müssen Sie nicht verstehen, es muss nur stimmen.
Es gehört Ihnen,
nicht mir
Das Wissen gehört Ihnen
Es liegt als ganz normale Dateien auf Ihrem Rechner, lesbar auch ohne KI. Verschwindet morgen ein Anbieter vom Markt, bleibt Ihr Bestand vollständig.
Sie können selbst erweitern
Sie sind an niemanden gebunden, weder an einen Anbieter noch an mich. Größeres können Sie bei mir buchen. Müssen Sie aber nicht.
Vom ersten Gespräch
bis zum Projektende
Der Einstieg ist derselbe wie bei jeder anderen Leistung: ein kostenloses Erstgespräch. Erst wenn dort herauskommt, dass dieses System das Richtige für Sie ist, geht es weiter.
Kostenloses Erstgespräch
Etwa 30 Minuten. Wir klären, wo bei Ihnen Zeit verloren geht. Kein Pitch, keine Vorbereitung nötig.
Ihr Fall und der Preis
Wir gehen durch, was das System bei Ihnen konkret übernehmen würde und was dabei herauskommt. Am Ende steht die Zahl.
Aufnahme und Aufbau
In einem gemeinsamen Gespräch nehme ich auf, was das System über Ihren Betrieb wissen muss. Danach baue ich es auf.
Einweisung und Nachschau
Das System kommt auf Ihren Rechner, Sie bekommen eine Einweisung. Nach zwei bis drei Wochen die Nachschau.
Mit oder ohne Begleitung
Der Aufbau ist bei allen Stufen derselbe. Was sie unterscheidet, ist die Zeit danach: ob Sie allein weitermachen oder ob wir uns über einige Wochen in festen Terminen wiedersehen, in denen nach und nach dazukommt, was Sie brauchen.
Wenig, aber es
gehört offen gesagt
Ein Konto beim KI-Anbieter
Läuft auf Sie und wird von Ihnen gezahlt, ab etwa 20 Euro im Monat. Diese Kosten laufen weiter, auch wenn das Projekt beendet ist. Welcher Tarif zu Ihnen passt, besprechen wir in der Vorbereitung, und beim Einrichten unterstütze ich Sie.
Ein Rechner mit Mac oder Windows
Beides wird abgedeckt. Ein besonders schneller Rechner ist nicht nötig.
Etwas Offenheit für ein neues Werkzeug
Sie brauchen kein IT-Wissen. Die Handgriffe sind Teil der Einweisung, aber es ist eine neue Art zu arbeiten.
Eine Datensicherung
Ihr Wissen liegt bei Ihnen. Das heißt auch: Für die Sicherung sorgen wir gemeinsam, damit ein defekter Rechner kein Problem wird.
Was oft gefragt wird
Der Unterschied ist, was das System weiß und wie es arbeitet. Ein Chat-Fenster kennt die Frage, die Sie gerade stellen. Dieses System kennt Ihren Betrieb und gibt jede Aufgabe an den Spezialisten weiter, der sie kann. Deshalb bekommen Sie ein Ergebnis, das zu Ihnen passt, statt einer allgemeinen Antwort, die Sie danach umschreiben.
Sie bekommen einen Festpreis, keine Stundenabrechnung. Es gibt drei Stufen, die sich darin unterscheiden, wie lange ich Sie nach dem Aufbau begleite. Welche Stufe zu Ihnen passt und was sie kostet, sehen Sie im zweiten Termin, nachdem klar ist, worum es bei Ihnen geht.
Nein, und das ist der Punkt. Das System läuft auf Ihrem Rechner und gehört Ihnen. Es gibt keine laufende Gebühr an mich. Eine monatliche Begleitung können Sie buchen, wenn Sie sie wollen, sie ist aber nicht Voraussetzung dafür, dass das System weiterläuft.
Im Regelfall bauen wir das System so, dass keine personenbezogenen Daten Ihrer Kunden darin liegen. Wollen Sie das anders, braucht Ihr Konto beim KI-Anbieter einen Geschäftstarif, weil es nur dort den dafür nötigen Vertrag gibt. Das klären wir vorher, nicht hinterher.
Nein. Sie arbeiten mit dem System, indem Sie in normalen Sätzen sagen, was Sie brauchen. Die Handgriffe, die es darüber hinaus braucht, sind Teil der Einweisung.
Das ist das eigentliche Risiko, nicht die Technik. Deshalb gehört zu jedem Aufbau eine Nachschau nach zwei bis drei Wochen, und deshalb gibt es die Stufen mit Begleitung. Ein System, das nach vier Wochen niemand mehr öffnet, hat Ihnen nichts gebracht.
Passt das zu Ihrem Betrieb?
Das finden wir in 30 Minuten heraus, kostenlos und ohne dass Sie etwas vorbereiten müssen. Wenn am Ende herauskommt, dass Sie etwas anderes brauchen, sage ich Ihnen das.